Manchmal sucht man sich ungewöhnliche Herausforderungen. Zum Beispiel wenn man sich vornimmt japanisch zu lernen.
Laut Manfred Spitzer sollte man zwar spätestens mit 10 Jahren bereits ein Mal in Berührung mit der zu lernenden Sprache gekommen sein, aber ich will es trotzdem versuchen. Gründe hierfür sind vermutlich bei der Faszination über das Land und die Kultur sowie einem zukünftigen touristischem und/oder beruflichem Aufenthalt in (naher) Zukunft zu finden.
Als Einstieg habe ich mir auf Wikipedia einige grundlegende Artikel zur Japanischen Schrift durchgelesen oder zumindest überflogen um einen passenden Einstieg zu finden: Japanische Schrift, Hiragana, Kanji und Japanische Sprache.
Ich beschloss dann zunächst mit dem Erlernen der Hiragana zu beginnen, wie es auch die Schulkinder in Japan machen. Nach anfänglichen Schreibübungen mit Hilfe der tollen 50-Laute-Tafel (SVG) des Wikipedia Artikels bin ich dazu übergegangen die Zuordnung Romaji <-> Hiragana auswendig zu lernen. Hierbei hilft der Flash Card Trainer von studyjapanese.org. Überhaupt ist diese Seite für Anfänger sehr zu empfehlen, da das kostenlose Angebot sehr üppig ist.
Kommentare
Nicht schlecht!
Nicht schlecht! Hast dir ja nicht das einfachste rausgesucht (hollaendisch oder so :-) ). Warum hast nicht waehrend dem Studium damit angefangen? Da gabs ja quasi kostenlose Kurse in Stadtmitte.
Du sagst es. In der
Du sagst es. In der Stadtmitte! :) Aber noch bin ich ja im Studium und kann mindestens einen Kurs belegen. Werde ich vielleicht auch machen.
Ehrlich gesagt hat sich der Entschluss aber auch erst nach und nach gefestigt...
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