Gerade noch rechtzeitig bin ich gekommen, um eines der begehrten Eintrittsbändchen für den Kongress zu bekommen. Bereits etwa 30 Minuten später waren alle Tickets ausverkauft. Da es ein Sonntag war und keine Läden geöffnet waren, beschloss ich gleich rein zu gehen. Es noch war noch ruhig, gemütlich und leer. Okay noch etwas zu leer. Aber es war auch ein paar Stunden hin bis zur Keynote.
Doch schon bald stellte sich heraus, dass die Veranstalter, wie bereits im vorherigen Post angedeutet, leider quasi nichts gelernt haben aus den Jahren zuvor. Es wurden einfach viel zu viele Menschen in das Gebäude mit dieser Saalaufteilung etc reingelassen. Bereits am ersten Tag musste man langfristig planen, wann man sich in welchen Saal setzt, um zum eigentlich Vortrag einen guten Platz zu haben. Auch Toilettengänge mussten gut geplant werden. Wer bei voll besetztem Saal das stille Örtchen aufsuchen musste, kam anschließend nicht mehr zurück an seinen Platz. Wirklich zum Hacken kam ich aufgrund fehlender Netz- und Stromanschlüsse leider auch nicht wirklich. Schade eigentlich. Genau die gute Mischung aus Hacken und Vorträge anhören und bei den Workshops reinschauen, hat den Reiz ausgemacht.
Es gab aber auch erfreuliches: da man mir beim Asiaten um die Ecke am Mittagstisch eine falsche Mahlzeit zubereitet hatte, und ich nicht noch länger warten wollte, gab es eine Portion Nudeln gratis dazu. Eine faire Geste und lecker war es trotzdem!
Zu einzelnen Vorträgen will ich in den kommenden Tagen noch ein paar separate Kommentare von mir geben. Darunter Electric Dragons, Quantum Crypto und GSM.
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