Als wir uns gestern bei strahlendem Sonnenschein auf dem Weg machten, ahnten wir noch nicht, dass eine Schwimmausrüstung hilfreich gewesen wäre. Ziel war es den Feuerbacher Höhenweg über den Weinbergen entlang zu wandern und dabei ein paar schöne Panoramabilder der Umgebung zu schießen. Doch es kam anders: als wir etwa die Hälfte der Strecke hinter uns hatten, fing es langsam an zu Regnen. Da es am Himmel noch nicht sehr dunkel aussah, suchten wir erst einmal unter einem Baum schutz und warteten ab. Doch bereits wenige Minuten später sah der Himmel so aus und es blitzte und donnerte immer heftiger:
dubistterrorist.de
Schaut euch unbedingt das toll gemachte Video an, dass als Antwort auf die Kampagne "Du bist Deutschland" aus dem Jahr 2005 zu verstehen ist.
Seit einiger Zeit ist scytale.org auch über IPv6 erreichbar: die Domains ipv6.scytale.org und ipv6.tleilaxu.de haben dafür einen AAAA-Record. Leider scheinen die beteiligten Nameserver bei der Auflösung dieser Adressen nicht alles richtig zu machen, sodass diese u.U. auch eine IPv4-Adresse kennen.
Bezüglich IPv6 möchte ich an dieser Stelle auch auf den Blog von damian delta-phi.net hinweisen, der sich ausgiebig mit IPv6 beschäftigt. Aktuell ist ein OpenWRT-Setup im Aufbau, mit dem es möglich sein wird, IPv6 am heimischen DSL-Anschluss zu nutzen.
Ich möchte außerdem auf das aktuallisierte Impressum hinweisen: nachdem seit einiger Zeit die CC-Lizenzen in Version 3.0 erfolgreich im Umlauf sind, sind auch sämtliche Inhalte dieses Blogs, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, nun unter der aktuallisierten Fassung lizenziert.
Da bald die ersten großen Wahlen des Jahres anstehen, nämlich EU- und Regionalwahlen (07.06.09), möchte ich an dieser Stelle auf den Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung und den Eu Profiler (einem Wahl-O-Mat-Ableger der EU?) hinweisen. Insbesondere die, die noch völlig unentschlossen sind, was/wen sie wählen sollen oder gar darüber nachdenken nicht zur Wahl zu gehen, sollten sich jeweils zehn Minuten Zeit nehmen und die Programme ausprobieren. Vielleicht können sie ja den ein oder anderen Denkanstoß geben.
Interessant übrigens: die Programme scheinen deutlich unterschiedlich zu arbeiten, obwohl die Fragen relativ ähnlich sind. Denn die Übereinstimmungen meiner Meinung mit der der Parteien, die die "elektronischen Wahlhelfer" gefunden haben, war bei weitem nicht deckungsgleich. Man sollte die Ergebnisse also nach Möglichkeit mit einer eigenen Recherche verifizieren!
Ich weiß nicht, mit was ihr Blockschaltbilder erstellt, aber ich habe es bereits mit CorelDraw, OpenOffice und Visio versucht. Leider konnte mich keines der Programme vollständig überzeugen. Meinen Wunschvorstellungen am nächsten kommt von diesen Programmen CorelDraw. Da dieses jedoch ein kommerzielles Tool ist, habe ich mich nach einer OpenSource-Alternative umgesehen und bin dabei auf Dia gestoßen. Das Programm hatte ich bereits für andere Schaubilder verwendet, jedoch noch nie für Blockschaltbilder.
Auch bei Dia fand ich die Handhabung etwas umständlich und nicht immer sofort die richtigen Elemente. Daher habe ich begonnen eine kleine Blockschaltbild-Extension zu bauen und möchte euch hier eine erste Version vorstellen:
Hähnchenbrustfilet mit einer Currysahnesoße an einem Nudelnest. Dazu knackige Karottensticks zum Dippen.
Das gab es neulich zum Mittagessen, war sehr lecker, ist preisgünstig und vergleichsweise einfach zu machen.
Es regnet, ist kalt. Seit Wochen verbreitet die dicke Wolkendecke Weltuntergangsstimmung. In meiner Heimatstadt ist es 13° wärmer und sonnig, denke ich, als ich mich, früher als sonst, auf den Heimweg mache. Ich verkrieche mich in meiner Winterjacke, die ich wieder aus dem Schrank holen musste, und versuche, den Schirm mit dem Wind zu drehen. Dabei ist es sowieso sinnlos - das hinterste Fach des Rucksacks wird immer klitschnass, entweder vom normalen Regen oder von den dicken Tropfen, die vom Regenschirm kullern. Zum Glück habe ich dafür immer eine Plastiktüte mit, in die ich alles im Rucksack stopfen kann bei solchem Wetter.
Wie jeden Tag warte ich minutenlang an einer Ampel und versuche, die Schaltregeln zu entwirren. Eine große, geschwungene Kreuzung. Erst fahren die einen, dann die anderen, dann wieder die ersten, dann noch mal der Gegenverkehr und irgendwann danach hab ich endlich grün.
こんにちは。 - Konnichiwa. - Hallo. / Guten Tag.
Nachdem ich die Hiragana nun sowohl schreiben, lesen (im Sinne von in die Lautschrift übersetzen) als auch aussprechen kann und ich mir ein paar Vokabel angeeignet habe, bin ich nun dazu übergegangen die Katakana zu lernen. Auch hier habe ich wieder mit dem Schreiben begonnen und werde mir dabei die Schreibweise erneut mit Hilfe der 50-Laute-Tafel (.svg) des Wikipedia-Artikels aneignen. Danach steht wieder das auswendig lernen der Zuordnung Katakana <-> Romaji auf dem Programm. Diese werde ich u.a. mit dem entsprechenden Flash Card Trainer von studyjapanese.org pauken. Da die Aussprache dann der der Hiragana gleicht, muss ich diesen Schritt nicht erneut gehen.
Parallel dazu werde ich regelmäßig die Hiragana wiederholen und das Schreiben weiter üben.
Heute bin ich zufällig über den Link zu GENESIS gestolpert. Es handelt sich dabei um ein Gemeinsames neues statistisches Informationssystem, welches von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder gemeinsam entwickelt wurde.
Sowohl für die kostenlose private Recherche als auch die komplexere geschäftliche stehen Möglichkeiten zur Verfügung. Die größeren Abfragen werden über einen geringen jährlichen Nutzerbeitrag abgerechnet.
Ich berichte deshalb darüber, weil ich vor gut einem Jahr an einem Statistiktool mitentwickelt habe, welches auf zuverlässige Daten angewiesen war und genau diese Datenbank des Statistischen Bundesamtes sie liefern konnte.
Auch wenn damit geworben wird, dass nach neusten Richtlinien der barrierefreien IT-Verordnung (BITV) entwickelt wurde, ist die Handhabung leider etwas umständlich. So funktioniert z.B. die Vor/Zurück-Funktion des Browsers nicht.
Mein letzter Beitrag zu Super Mario Galaxy ist schon ein Weilchen her. Doch nun habe ich sie alle gefunden: 242 Sterne sind insgesamt zu erspielen. Davon 121 mit Mario und 121 mit Luigi. Hat man mit Mario 120 Sterne erspielt, wird Luigi freigeschalten. Hat man wiederum mit Luigi 120 Sterne erkämpft (übrigens die selben Level wie mit Mario), wird das große Finale freigeschalten.
Der "Eingang" zu diesem Level versteckt sich auf dem kleinen Challenge-Planeten neben dem Sternenschiff. Ich will nichts verraten, nur soviel: ich war leider etwas enttäuscht vom letzten Stern. Aber ganz knuffig war er schon.
Trotz allem ist Super Mario Galaxy eindeutig das beste Spiel auf der Wii - zumindest von denen, die ich kenne - auch wenn die Kameraführung und damit verbundene Charaktersteuerung nicht immer optimal ist und die teilweise langen Dialoge sollte man spätestens beim zweiten Mal Durchspielen abbrechen können.
Ich freue mich auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Mario Serie!
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