Wahrscheinlich hat quasi jeder ambitionierte Mac-User das ein oder andere aus den Macports installiert. Da sich dieses leider nur bedingt um das Aufräumen ungenützter Dinge kümmert, empfehle ich (aus der offiziellen Dokumentation) die beiden Befehle regelmäßig auszuführen:
sudo port clean installed
sudo port uninstall inactive
Wer nicht sofort alle inaktiven Pakete deinstallieren möchte, kann sich diese vorher auch nochmal ansehen:
port installed inactive
Nachdem im letzten Update des drupal-6.x-Cores mal wieder eine kritische Lücke gestopft wurde, die theoretisch auch bei scytale.org ausgenutzt hätte werden können, war hier also auch mal wieder ein Update fällig.
Des Weiteren habe ich nun das SPAM-Modul installiert und aktiviert. Zusätzlich zu dem nun vereinfachten CAPTCHA soll dies den massiven Kommentar- und Benutzerspam eindämmen. Ich hoffe, dass dafür aber auch das tatsächliche Kommentieren wieder funktioniert.
Da die von mir eingesetzte freie Office-Suite OpenOffice.Org seit Längerem kein Update mehr erhalten hatte - ich wurde gewarnt, dass in der Version vor 3.3 ein blöder Bug sein soll - habe ich nun Version 3.3 eingespielt. Aber von LibeOffice.org.
Wer übrigens noch nicht mitbekommen hat, dass OpenOffice einen neuen "Chef" hat und es inzwischen eine Abspaltung eines Großteils der Community gibt, der kann z.B. hier anfangen nachzulesen.
Da die aktuelle Software der Synology DiskStations DSM 3.x kein rdiff-backup mitbringt, ist zunächst etwas Handarbeit nötig. Am einfachsten lässt dich rdiff-backup über IPKG (How to install ipkg) installieren. Weitere Schritte sind quasi identisch zur gewohnten Linux-Umgebung (weitere Infos).
DSM bringt standardmäßig ecryptfs mit. Damit lassen sich auf Dateiebene (ähnlich wie bei TrueCrypt) Dateien und Verzeichnisse verschlüsseln. Um das Backup in einen verschlüsselten Ordner zu schieben, bietet sich folgendes Vorgehen an:
Heute war der offizielle Release des neuesten Kurzfilms der Blender Foundation bzw. des Blender Institutes namens Sintel. Unbedingt herunterladen bzw. anschauen und staunen!
In letzter Zeit arbeite ich immer öfter mit dem freien Vektorprogramm Inkscape. Leider stoße ich dabei auch immer häufiger auf kleinere bis größere Unstimmigkeiten bzw. "Bugs".
Zum Einen nervt mich total, dass Inkscape sich partout nicht merkt, welche Snapping-Optionen ich standardmäßig aktiviert haben will und welche zusätzlichen Optionsfenster (z.B. Fill/Stroke) ich immer geöffnet sein sollen.
Wesentlich dramatischer ist jedoch Folgendes.
Ohne mir Gedanken über explizite Komplikationen zu machen, habe ich kürzlich ein openSUSE 11.2 auf die aktuelle Version 11.3 upgedatet. Hätte ich mal die Release Notes gelesen, wäre ich gewarnt gewesen, dass der SETUID-Bit-Trick bei mount.cifs abgeklemmt wurde. Da ich auf diese Funktionalität angewiesen bin, und nicht wusste wie ich es "einfach umpatchen" kann, habe ich aus einer anderen 11.2-Installation die entsprechenden Binaries auf mein System kopiert.
Die libtiff ist leider immer noch nur in Version 3 enthalten und die standardmäßige Python-Shell ebenfalls noch Version 2.x.
Aber ansonsten ist natürlich alles etwas schicker und z.B. Firefox auch in der aktuellen Version - Thunderbird aber wiederum nicht.
Da gestern mein GPG-Key abgelaufen ist, habe ich beschlossen ihn einfach um weitere fünf Jahre zu verlängern. Die meisten haben sinniger weise ihre Signatur ebenfalls nur bis zum Ablaufdatum erteilt, daher bitte nun auffrischen.
Besten Dank.
Wer hin und wieder auch mal den ein oder anderen Codeschnipsel veröffentlichen will, sollte sich unbedingt den Artikel auf osscc.net zu den OSI konformen Lizenzen ansehen. Dort werden Empfehlungen für "geeignete, freie" Lizenzen ausgesprochen.
Wer sich nicht alles durchlesen will: Common Development and Distribution License (CDDL) ist die Empfehlung für eine gegenseitige Copyleft Lizenz und Apache License 2.0 ist die Empfehlung für eine akademisch freie Lizenz.
Achtung: wer eine Ubuntu DomU auf einem Debian XEN-Host laufen hat, sollte sich vor einem Distributionsupgrade auf Lucid Lynx (10.04) sorgfälltig informieren! Einige funktionen in Lucid benötigen einen sehr aktuellen Kernel (2.6.32+), welche der Debian-Host derzeit nicht (aus der Distribution) bieten kann. Leider weist das offizielle Ubuntu-Upgradetool auch nicht auf diesen Umstand hin, sodass die Domain nach Abschluss des Upgrades quasi unbenutzbar ist.
Wer trotzdem nicht um ein Update herum kommt, kann sich z.B. hier einen Überblick über die Lösungsansätze verschaffen.
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