Falls jemand darüber nachdenkt eine DiskStation von Synology zu erwerben, möchte ich an dieser Stelle auf folgendes hinweisen:
Laut Spezifikation haben einige der NAS-Systeme die Fähigkeit aus der Ferne hochgefahren zu werden (Wake On LAN/WAN). Allerdings ist diese Funktion nur nutzbar, wenn die DiskStation ordentlich heruntergefahren und zwischendurch nicht vom Stromnetz getrennt wurde. Oder anders formuliert: Wake On Lan funktioniert nicht, wenn man (z.B. Nachts) den Strom zum Netzteil abgeschaltet hatte. Somit sind die Geräte (im Off-Modus) leider doch nicht so stromsparend, wie sie immer beworben werden.
Ich bin ja immer dafür, wenn es um Standardisierungen geht. Und so freut es mich auch, dass sich quasi alle Hersteller im multimedialen Heimnetzwerkbereich zu der DLNA zusammengeschlossen haben. Diese Allianz der großen Firmen wie Sony, HP, Samsung und Co zertifizieren Geräte und garantieren damit einen Mindeststandard an Interoperabilität.
Allerdings scheint man eines völlig vergessen zu haben: man stelle sich vor einen DLNA-zertifizierten Medienserver zu haben und möchte nun die digitalen Inhalte, wie z.B. Videos im gängigen H.264 Codec und dem Matroska-Container .mkv, auf einem DLNA-zertifizierten Fernsehgerät wiedergeben zu wollen. Auf dem Fernseher möchte man dazu die über das Netzwerk verfügbare Datei auswählen, stellt jedoch fest, dass diese nicht angezeigt wird oder spätestens die Wiedergabe scheitert.
Etwas größer als erwartet, aber sonst genau das was ich wollte. Eine kompakte, mobile Notebookmaus mit ausreichender Präzision für den Arbeitsalltag und gelegentlichen Spielchen zwischendurch.
Laut Hersteller hat die Maus 1600dpi Abtastung durch einen unsichtbaren Laserstrahl. Ruckeln bzw. Springen, wie ich es von meiner alten Benq-Notebookmaus mit LED-Technik gewohnt war, konnte ich bei der Dicota Store nicht feststellen. Die Rutschpads sind ordentlich und gleiten gut auf meinem Hartgummimauspad. Und nicht zuletzt funktioniert auch die Kabeleinrolltechnik super.
Zwei kleine Haken sind mir jedoch auch aufgefallen: die Klickgeräusche sind meinem Empfinden nach etwas zu laut und das Kabel könnte etwas länger sein.
Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Backup- & Media Center "PC". Mir schwebt vor, dass dieses Gerät folgende Eigenschaften besitzt:
Erschlage ich damit alle Anforderungen, die ein derartiges Gerät haben sollte? Und kann mir vielleicht sogar jemand was konkretes empfehlen?
Der Nachfolger des Neo 1973 namens Freerunner ist nun endlich im Handel erhältlich. Der Preis mit rund 350€ ist immerhin niedriger als der des neuen iPhone, aber dennoch nicht ganz billig.
Wer nicht weiß worum es eigentlich geht: das Smartphone Freerunner basiert auf einer OpenSource-Linux-Plattform und ist damit einzigartig auf dem Massenmarkt. Der (Software-)Funktionsumfang soll allerdings noch deutlich hinter den marktüblichen Standards zurück hängen. Da es aber sicherlich ständig Updates mit neuen Features geben wird, sollte das vorerst kein Problem sein - solange man Telefonieren und SMSschreiben kann (ich habe zumindest nichts gegenteiliges gelesen). Rein optisch finde ich es eigentlich sogar ganz chic, vielleicht etwas zu dick, aber sicher noch im Rahmen.
Weiter Informationen gibt es auf openmoko.com.
Vom Werk ab, funktioniert Linux nur mit der speziellen Kernel-Option nohpet (kann je nach Distribution abweichen!). Dafür scheint fast alles auf anhieb zu funktionieren. Doch größtes Manko ist ganz klar die Lautstärke! Auch wenn er nichts arbeitet, dreht der Lüfter wesentlich zu laut.
Das schicke und solide verarbeitete Gehäuse wiegt mit Akku etwa 2kg und ist damit sehr angenehm mobil!
Abhilfe gegen die Lautstärke des Lüfters schafft hier ein Bios-Upgrade, welches gar nicht so leicht zu installieren ist:
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